nixda
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Dabei seit: 25.08.2007
Beiträge: 442
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Ich denke, dieses Thema wird nicht nur W. Back sehr interessieren ...
http://www.heise.de/newsticker/Umfrage-S.../meldung/118683
Was ich bemerkenswert fand:
| Zitat: |
| Nahezu die Hälfte der 13.500 Teilnehmer, die schon einen Breitbandanschluss nutzen, gab an, eine geringere Bandbreite zu erhalten als vertraglich vereinbart. |
Was sagt denn da der Verbraucherschutz zu ... das scheint ja nicht die Ausnahme, sondern die Regel zu sein. So wie ich die meisten AGBs kenne, heißt dass ja immer "bis zu 16 (oder was auch immer bestellt) MB/sec" und dann sowas wie "wenn technisch möglich, sonst weniger" .... dazu kommt dann, wenn technisch nicht möglich, werden idR 5 Euro erlassen, aber nie(?) in den niederen Vertrag zurückgestuft (der idR 10 Euro weniger kostet) ... soweit meine Erinnerung (ct, Vorsicht Kunde).
Das von W. Back beschriebenen Problem, der schleichend schlechter werdenden DSL Leitung wegen mehr und mehr Teilnehmern (bis zu Rückschaltung) geht auch in die Richtung --- wird der Kunde übervorteilt!?
Nix*
PS: Zum Thema Providerwechsel und Wartezeiten ... ich rate im pers. Umfeld inzwischen JEDEM davor ab, sowas zu machen, wenn er es nicht verkraften kann, auch mal 1,5 Monate ohne DSL (Telefon/Internet zu sein), weil ich genau die in der Umfrage gemachten Wartezeiten auch beobachtet habe (bei denen, die es doch gemacht haben). Schnell geht es eigentlich nur, wenn man Telefon bei Provider A hat und dann noch DSL von Provider A dazu will ... alles andere hat signifikante Wartezeitrisiken. Im Geschäftsumfeld kann man heute eigentlich gar nicht mehr riskieren zu wechseln ... da besorgt man sich am Besten ne zweite Nummer und dann nen zweiten DSL und schaltet dann den ersten ab. Traurig ....
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von nixda: 11.11.2008 12:42.
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