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CC²-Fan-Club » Computerclub 2 » ATM18/AVR Sonstiges » Atmega über Webseite steuern/auslesen ? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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EDDK
Mitglied

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Dabei seit: 06.04.2008
Beiträge: 110
Wohnort: Köln

EDDK ist offline
Atmega über Webseite steuern/auslesen ? Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Hallo zusammen,

ich möchte mit dem Atmega88 folgende Anwendung realisieren:

- auf einer Webseite sollen Werte aus dem Atmega (live) dargestellt werden
- über eine Webseite sollen Parameter an den Atmega übergeben werden


Hierzu soll die serielle Schnittstelle des Atmega benutzt werden.

Als Ethernet/RS232-Wandler z.B Lantronix XPort ...

Hat jemand so etwas schon einmal realisiert oder kennt ein solches Projekt ?

Für Ideen und Tips wäre ich Euch sehr dankbar !


Bis neulich ...

Thomas
04.11.2010 20:33 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Ralfi
Mitglied

Dabei seit: 05.03.2008
Beiträge: 76

Ralfi ist offline
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https://www.mikrocontroller.com/index.ph...2ed925166ea2204 so was?

Seh grad, gibt es auch als neuere Version: http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/eth_m32_ex

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Ralfi: 05.11.2010 09:28.

05.11.2010 09:25 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
alpha
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Dabei seit: 10.01.2009
Beiträge: 2.246

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Ist das nicht genau die umgekehrte Lösung? großes Grinsen
Ein Webserver, den man mit einem ATMega steuern kann. Augenzwinkern


SG, Alpha ebueb
05.11.2010 14:09 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
DetlevT DetlevT ist männlich
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Dabei seit: 18.08.2007
Beiträge: 3.463
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Hallo EDDK,

warum schaust du dir nicht das Board von Pollin an, das Wolfgang Rudolph vor ein paar Monaten in der TV-Sendung vorgestellt hat? Einen passenden Webserver gibt es zum Beispiel bei Ulrich Radig (ulrichradig.de). Einen ATMEGA644 sollte man aber besser bei der Gelegenheit gleich mitbestellen.

Gruß, DetlevT
05.11.2010 19:16 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Octoate
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Dabei seit: 11.09.2007
Beiträge: 760
Wohnort: NRW

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Ich wuerde dafuer, genau wie DetlevT, das Pollin AVR-NET Board nehmen und als Software auf Ethersex setzen. Ethersex ist ganz gut konfigurierbar, ein deutsches Projekt und bietet jede Menge Schnittstellen nach Aussen.
05.11.2010 20:43 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
EDDK
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Dabei seit: 06.04.2008
Beiträge: 110
Wohnort: Köln

Themenstarter Thema begonnen von EDDK

EDDK ist offline
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Hallo,

erst mal Danke für die ersten Hinweise.

Allerdings möchte ich kein neues Board mit MC/Ethernet-Controller anschaffen, sondern das CC2-Board dazu benutzen.

Heute ist der XPort (nicht viel größer als eine RJ45-Buchse!) angekommen und den werde ich jetzt erst mal unter die Lupe nehmen.

Der Weg wird wohl über die RS232 des Atmega führen, was hardwaremäßig wohl einfach zu realsieren ist.

Der Knackpunkt scheint mir die Softwarelösung zu sein - auf Atmega- und PC-Seite. Hier bin ich noch auf der Suche nach guter Dokumentation.

Bis neulich ...

Thomas
05.11.2010 23:30 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
atuxer
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Dabei seit: 24.05.2009
Beiträge: 17

atuxer ist offline
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Hallo Thomas,

es gab in der CT ein Projekt, nicht direkt mit dem ATMEGA88, sondern mit dem ATmega8535.

http://www.heise.de/ct/projekte/c-t-COM-auf-LAN-Adapter-284121.html] http://www.heise.de/ct/projekte/c-t-COM-...ter-284121.html[/URL]

Ich weiss jetzt nicht, ob Du Dir das so gedacht hast. Das LANTRONIX Modul nimmt die Daten aus der seriellen Schnittstelle entgegen und schiebt die Werte zu einem Ethernetport an einem PC. Auf dem PC kann man eine virtuelle RS232 mit dem Ethernetport verbinden. Praktisch eine RS232 Verbindung, über Ethernetkabel in der "Mitte" .

"Dazu gibt es eine Redirector Software die pro COM-Port bis zu vier XPorts verwalten kann" (Zitat Heise).

Der Lantronix selbst ist aber auch ein kleiner WEB-Server über den man Daten austauschen kann.

Zitat Heise:
"Der XPort kann aber nicht nur als reine Datenbrücke zwischen Ethernet und seriellen Schnittstellen (3,3-V-Logik, mit Pegelwandler RS-232) arbeiten, sondern verfügt auch über einen integrierten Webserver. Seine 384 KByte Speicherplatz dürfen beliebige Dateien füllen, solange jede einzelne nicht größer als 64 KByte ist. Der findige Programmierer kann über Java-Applets, die er auf dem Webserver installiert, das serielle Gerät und die I/O-Ports bedienen. Zum Upload der Dateien auf den Server dient das TFTP-Protokoll, für das sowohl die meisten Linux- als auch Windows-Versionen schon Software mitbringen".

Wenn es nicht unbedingt der Lantronix sein muss,
http://elmicro.com/de/eztcp.html
findet man hier auch eine Alternative. Leider hat der Lantronix einen hohen "Anschaffungswiderstand", der seinen Preis verdient hat, wenn man überlegt was alles drin steckt.

Gruß,
Frank
06.11.2010 14:24 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
EDDK
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Dabei seit: 06.04.2008
Beiträge: 110
Wohnort: Köln

Themenstarter Thema begonnen von EDDK

EDDK ist offline
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Hallo,

danke für den Tip mit der c't - sicher ein guter Einstiegspunkt.

Mir ist eingefallen, dass für den XPort auf dem PC eine virtuelle Com-Schnittstelle eingerichtet wird. Somit kann man den ATmega direkt seriell ansprechen.

Hätten man nun eine HTML-Seite, die die serielle Schnittstelle lesen und beschreiben kann, wäre bereits ein erster großer Schritt getan.

Weiß jemand wie so etwas funktioniert ? - hoffentlich wird daraus jetzt nicht ein Java-Projekt ... :-)


Bis neulich ...

Thomas
08.11.2010 20:58 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
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