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 | Verbesserungsvorschlag: Tonqualität vom Audiopodcast verbessern - ein gutes Beispiel |
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Woody
Mitglied
Dabei seit: 30.05.2010
Beiträge: 6
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Hallo zusammen,
früher haben mich alle Beiträge zur Klangqualität der Podcasts gar nicht interessiert, mich eher verwundert mit welcher Versessenheit hier diskutiert wurde und wie oft in den Audiocasts darüber gesprochen wurde. Zuletzt hat mir das tolle, selbstgebastelte Handy-Ladekabel von Herrn Back nur Falten auf der Stirn und ein großes Fragezeichen ins Gesicht gezaubert. Wozu die Aufregung über die Klangqualität, passt schon! Bis jetzt.
Seit einiger Zeit höre ich mir auch einen anderen IT-Podcast an: www.geek-week.de. Sorry an beide Wolfgang´s, aber ich habe alle eure Folgen schon durch und die Autofahrten sind lang bei mir
. Und was muss ich sagen: es geht leichter und besser! Was macht sich Wolfgang Rudolf mit den eingesammelten Mittschnitten der Leute über die führende Quelle (den Mittschnitt des Konferenztelefons) nur für eine riesige Arbeit, und ... dann noch für eine magere Klangqualität insgesamt. Bei Herrn Back klingt es am schlechtesten, sitzt er wirklich vor einem aufhängten Tuch/Teppich und/oder gar in einem Schrank?
Ich habe eine Bitte an das CC2-Team, probiert mal etwas Neues, hört euch mal einen Podcast von geek-week an, der ist klanglich eindeutig besser und das mit (offenbar - bin kein Fachmann) mit geringeren Aufwand.
Da es mich sehr interessierte (für das CC2 Team), habe ich auch gleich direkt Auskunft eingeholt bei Markus Schuler, einem der Macher von www.geek-week.de. Die machen die Postcasts folgendermaßen:
Sie nutzen Skype. Da es pear to pear arbeitet, zeichnen sie unter der Woche auf, da dann der Traffic geringer und die Qualität somit besser ist. Als Mikrofon hat Markus Schuller ein hochwertiges Mikrofon von über 1.000 EUR im Einsatz. Frederic Lardinois nutzt jedoch ein einfaches Blue Snowball Mikrofon mit USB Anschluss (ca. 80 EUR). Ich höre da kaum große Unterschiede, es geht also auch mit günstigen Mirkofon. Des Weiteren nutzen die Headsets per LAN (nicht WLAN). Markus hat ein kleines Studio und nutzt Maxi Mixer (? vielleicht falsch notiert von mir, habe nichts dazu gefunden). Zum Einsatz kommt Adobe Audition (knapp 400 EUR), aber auch Freeware wie Audacity wäre denkbar. Die MP3´s werden mit 192kBit Qualität aufgezeichnet. Soweit meine Gesprächsnotiz.
Wie gesagt, eigentlich interessierte mich Klangqualität noch nie so richtig, aber sorry, die klingen echt besser! Vielleicht ist das ja auch mal ein Versuch wert für den CC2.
Freue mich auf weitere Podcasts vom CC2 (auch in bekannter Tonqualität).
Schöne Grüße
Woody
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Woody: 15.10.2011 00:14.
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15.10.2011 00:11 |
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Woody
Mitglied
Dabei seit: 30.05.2010
Beiträge: 6
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Stimmt! Der schöne ... nur teilerschlossene Westerwald, ich erinnere mich
Nun, es war ein Versuch wert ... (lasse den Kopf hängen)
Schöne Grüße
Woody
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16.10.2011 19:08 |
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Winnie2
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Dabei seit: 20.04.2007
Beiträge: 1.396
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Ich muss sagen dass ich mit der Qualität des Tons beim Audiocast ganz zufrieden bin, allerdings höre ich mir diese nicht über eine HIFI-Anlage oder über einen High-End-Kopfhörer an.
Ich kann mir allerdings denken weshalb die Tonqualität besser sein könnte. Ich denke mal dass die Audiodateien bereits vor der endgültigen Fassung als MP3 kodiert wurden.
Als MP3 sollte für max. Audioqualität nur die Endfassung des Audiocasts kodiert werden. Alle Aufnahmen sollten möglichst nicht mit Verfahren komprimiert werden welche Transformationen oder Psychoakustik verwenden, was bei MP3 und OggVorbis der Fall ist.
Das Hauptproblem dürften allerdings dann die größeren Datenmengen sein welche über die Datenleitungen übertragen werden müssen.
Eine halbe Stunde in PCM stereo 44,1 kHz wären eben 300 MByte an Daten, und bei langsamer Uploadgschwindigkeit beim Internetanschluss macht sich sowas natürlich bemerkbar.
FLAC (mit Standardeinstellungen) komprimiert reine Sprachaufnahmen (verlustfrei) mal eben so auf ein Drittel der ursprünglichen Datenmenge; habe ich gerade mal ausprobiert. Womit wir bei ca. 100 MByte für eine halbe Stunde wären.
Woran die als schlecht empfundene Audioqualität nun in diesem Fall konkret liegt müsste erst mal herausgefunden werden.
Aus eigener Erfahrungen kann ich allerdings sagen dass mehrfache Kompresion nach MP3 ein ziemlicher Klangkiller ist, wobei das bei Sprache weniger stark auffällt wie bei Musik.
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16.10.2011 21:44 |
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Wolfgang Rudolph
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Dabei seit: 25.03.2007
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Hallo Woody,
ich verstehe nicht was Dir an der Qualität der Audios nicht gefällt.
Konkret sprichst Du das Ladekabel von WB an, aber das hat nichts mit der Qualität zu tun.
Telefonqualität haben wir nur bei Gesprächspartnern die per Telefon reinkommen, wir selbst haben professionelle Mikrofone und weiteres professionelles Equipment.
Skype ist aus den vorher genannten Gründen nicht möglich und böte auch keine konstante Qualität. Viele Gesprächspartner sind auch keine Skyper.
Aber nochmal meine Frage, was konkret findest Du in der Audioqualität schlecht?
Viele Grüße
Wolfgang
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16.10.2011 21:51 |
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Wolfgang Rudolph
Administrator

Dabei seit: 25.03.2007
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Hallo Winnie2,
wir alle drei zeichnen als wav auf. Der geschnittene Cast wird auch als wav exportiert und danach in die einzelnen Formate konvertiert.
Up- und Downloadzeit spielt (fast) keine Rolle - macht mein Rechner allein.
Viele Grüße
Wolfgang
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16.10.2011 21:59 |
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Winnie2
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Dabei seit: 20.04.2007
Beiträge: 1.396
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Hallo Wolfgang
Werden die Audio-Aufnahmen von W. Back und H. Schmitz als WAV-Dateien über das Internet übertragen?
Soweit ich das mitbekommen habe zeichnet jeder der Teilnehmer lokal seine Beiträge auf. Diese werden also verlustfrei in PCM aufgezeichnet, ok.
Werden diese vor der Erstellung der endgültitigen Version des Audiocasts nochmal in ein verlustbehaftetes Format komprimiert oder als WAV (PCM) Datei über das Internet geschickt?
Gruß
Winnie2
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16.10.2011 22:27 |
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Humfrey
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Dabei seit: 03.01.2009
Beiträge: 2.312
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| Zitat: |
Original von Wolfgang Rudolph
Aber nochmal meine Frage, was konkret findest Du in der Audioqualität schlecht?
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Ich bin zwar nicht Woody, mir ist aber dennoch aufgefallen, das in einigen der letzten Audiosendungen die Lautstärke der Sprecher untereinander unterschiedlich war.
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16.10.2011 22:32 |
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Wolfgang Rudolph
Administrator

Dabei seit: 25.03.2007
Beiträge: 4.005
Wohnort: Maxsain Ww.
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wav Aufzeichnung,
wav Upload auf meinen Server,
wav Download,
wav import in Audacity,
wav Export aus Audacity,
konvertieren mit lame in die drei Formate und dann Upload zu SpeedPartner.
Mit verwavten Grüßen
Wolfgang
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16.10.2011 22:34 |
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Woody
Mitglied
Dabei seit: 30.05.2010
Beiträge: 6
Themenstarter 
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Guten Tag Herr Rudolf,
ich verfolge Ihre Podcast wirklich sehr gerne, Hut ab!
Was ich meine ist folgendes: Sie und Herr Schmitz sind recht gut zu hören (klingt hell und nahe am Mikro sitzend). Das Herr Back jedoch klanglich so räumlich hallend und leicht dumpf sich anhört ist schon auffallend. Zur Technik kann ich nichts beisteuern, ich gebe es nur wieder so wie ich es als Hörer wahrnehme und da wundert es mich schon, wie ein Frederic Lardinois mit einfachen 80 EUR Mikrofon so gut wie die professionellen Mikrofone klingt. Bei Gästen ist ja die ein oder andere schlechte Tonqualität noch verzeihlich, aber von einem der Macher der Sendung selbst empfinde ich das als ärgerlich (zumal er sich ja wohl auch viel Mühe gibt). Er bemüht offenbar ein Bettlacken, Handtuch o.s.ä. hinter sich wegen reflektierenden Schall (ich hoffe ich gebe das so richtig wieder). Wie auch immer, ich vermute Sie und Herr Schmitz müssen keine solche Kunststücke vollführen, oder? Dennoch klingen Sie beide deutlich besser bzw. angenehm.
Pardon mit dem Ladekabel, es sollte nur aufzeigen, dass mich(!) solche Nebenthemen zur Aufnahmetechnik oder Audioqualität wirklich nicht interessieren (bis jetzt). Statt solcher Randthemen würde ich viel lieber zu interessanteren Themen lauschen, als das spezielle Ladekabel von Herrn Back, weil Sie offenbar für 28+ Sendeminuten gut und gerne sich 3-4 (!) Stunden zusammen telefonieren müssen, was sein Akku nicht schafft und er es nicht währenddessen auf die Ladestation stellen kann. (Gääähn, pardon, aber das ist echt langweilig).
Nix für ungut. Es gibt so viele spannende und oft auch tagesaktuelle Themen zu denen man oft wenig bzw. zu wenig oder gar nichts hört (meine subjektive Wahrnehmung).
Woody
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18.10.2011 00:26 |
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JKr.WDF
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Dabei seit: 01.07.2010
Beiträge: 83
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@Woody
Ich danke Dir für den Verweis auf Geek-Week. Habe ich in meine Podcast-Liste aufgenommen.
Zur Tonqualität dort: Mich stört das "akustische Pumpen" bei Skype. Das fällt auch bei anderen mittels Skype produzierten Podcasts auf, z.B. Heise Developer SoftwareArchitekTOUR (http://www.heise.de/developer/podcast/).
Die etwas schlechtere Tonqualität bei Herrn Back (die wohl nur dem Aufnahmegerät geschuldet ist) finde ich im Vergleich dazu nicht störend.
Tipp: Ich lade nicht die High-Quality-Stereo-Variante, sondern die Low-Quality-Variante. Die hat für mich gleich mehrere Vorteile: Kleiner, Mono (die Stereomischung der Moderatoren stört mich bei Kopfhörernutzung), und die Unterschiede in der Aufnahmequalität werden ausgeglichen.
Off-Topic: Weiss jemand, was aus dem "ITEspresso-Podcast" geworden ist (http://www.itespresso.de/files/2009/podcasts/nme-podcast.xml)?
Der Feed ist im Dezember 2010 abgerissen, und auf der Webseite findet sich keine Spur mehr.
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19.10.2011 23:26 |
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Ralfi
Mitglied
Dabei seit: 05.03.2008
Beiträge: 76
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Hab mir jetzt auch mal eine folge Geek-Week angehört. Die Moderatoren klingen gut, aber (in Folge 59) der Skype-Partner: Grausam (wie mein Vorredner schon sagt). Ist das immer so bei Skype? Oder hatte der einfach nur ne schlechte Leitung. Der Codec dort hat ja auch die leisen Töne einfach abgeschnitten und dieses Pumpen da.....ganz schlimm.
Dagegen find ich den in neuer Weise produzierten CC2-Podcast eigentlich sehr gut. Bisschen stört dieses extreme Stereo, weil ich immer nur einen Stöpsel im Ohr hab.
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25.10.2011 23:09 |
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Wolfgang Rudolph
Administrator

Dabei seit: 25.03.2007
Beiträge: 4.005
Wohnort: Maxsain Ww.
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Die wechselnde Qualität bei Skype ist sicherlich ein Grund, weswegen ich mich auch nicht so richtig damit anfreunden kann.
Wenn es sich anbietet o.k. sonst eben ein anderer Kanal.
Viele Grüße
Wolfgang
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30.10.2011 16:25 |
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Stevie
Mitglied
Dabei seit: 31.03.2007
Beiträge: 192
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Vielleicht arbeitet Audacity ja einfach nicht so gut, wie ein professionelles Tool.
Ich höre allerdings die Podcasts meistens über mein Mobiltelefon. Deshalb kann ich nicht sagen, daß mir da an der Qualität große Defizite aufgefallen sind.
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19.11.2011 21:20 |
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loetmann
Mitglied
Dabei seit: 07.05.2007
Beiträge: 358
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ich arbeite professionell mit Audacity - Qualitativ gibt es an dem Programm nichts auszusetzen.
Ich höre auch die kleinste Qualität - ist OK auch wenn man Unterschiede hört, ist halt so.
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14.12.2011 13:40 |
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blubb
Mitglied

Dabei seit: 24.05.2008
Beiträge: 1.840
Wohnort: ::1/128
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Jedes Tool ist nur so gut, wie sein Anwender. Dass jemand Photoshop statt Gimp benutzt heißt nicht automatisch, dass die Bilder aus Photoshop besser werden als die aus Gimp.
Insofern kann man auch mit Audacity sehr hörenswerte Ergebnisse erzielen.
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19.12.2011 07:20 |
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Woody
Mitglied
Dabei seit: 30.05.2010
Beiträge: 6
Themenstarter 
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Hallo zusammen,
als Starter des Threads möchte ich mich noch einmal nach all den Monaten zurückmelden mit einer positive Bemerkung.
Ich finde die Tonqualität von Herrn Back im Audiocast ist besser geworden in letzter Zeit. Wann das sich änderte, oder wodurch kann ich nicht genau sagen. Herr Back hat ja wohl noch ein wenig weiter "gebastelt" an seiner Mikrofonausrüstung, aber ob es der entscheidene Grund war oder nicht kann ich nicht beurteilen. Vielleicht habe ich mich auch schlicht und einfach an den Hall gewöhnt. Rein subjektiv empfinde ich ihn als weniger vorhanden bzw. weniger lästig.
Anyway, ich wollte das gerne hier loswerden - positive Nachrichten sollte man auch weiter geben, es wir ohnehin zuviel gemeckert auf dieser Welt, nicht wahr
Schönen Gruß
Woody
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02.02.2012 23:12 |
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schaeti001
Mitglied

Dabei seit: 05.01.2009
Beiträge: 613
Wohnort: Odenwaldkreis
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Also ich kann gegen die Qualität nix sagen.
Bin zufrieden. Mein MP3-Player (Sandisk Sansa E280) liefert die Audiocasts in einer ordentlichen Qualität.
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06.02.2012 10:40 |
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Marcus
Mitglied

Dabei seit: 27.07.2007
Beiträge: 69
Wohnort: duisburg
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Also bevor Ihr aus dem Geschnittenen Audio mp3 ect... macht solltet ihr die wav Datei
durch das Tool LEVELATOR schicken...
Levelator ist echt Voodo für Audio!
Es komprimiert ein wenig und gleicht die Lautstärte an...
Ich hab das mal mit der letzten CC2 Folge getestet... hab sie mir runtergeladen und ein wav draus gemacht. Dann durch Levelator geschoben. Also ich muss sagen, das das Tool da noch was rausholen kann !
http://www.conversationsnetwork.org/levelator
Jaaa, und Levelator ist auch für Linux da ...
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10.02.2012 11:35 |
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perlian
Fördermitglied

Dabei seit: 04.05.2010
Beiträge: 441
Wohnort: Essen
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Also.....................
ich habe den Test mit Levelator auch gemacht.
Ich kann weder am Pegel noch an der Qualität einen Unterschied feststellen.
Direkter Vergleich 128 KBit/s MP3 und output wav Datei von Levelator
Aber vielleicht hab ich in meinem Leben schon zuviel laute Musik gehört und meine Gehörgänge sind zugeschwollen
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13.02.2012 21:27 |
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Winnie2
Mitglied
Dabei seit: 20.04.2007
Beiträge: 1.396
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Also bei mir gibt mein Antivir die Warnmeldung "Malware" aus wenn ich versuche die Windows-Version diese Levelators herunter zu laden.
Keine Ahnung ob das nun ein "false positive" ist oder nicht.
| Zitat: |
Original von perlian
Die Normalisierungsfunktion beherrschen alle Audiobearbeitungsprogramme (auch Audacity) |
Es gibt mehrere Möglichkeiten zu normalisieren.
Auf Spitzenpegel normalisieren bedeutet dass die Signalspitze(n) auf Maximum gebracht werden. Das alleine sorgt nicht unbedingt für die max. mögliche Lautstärke, da alle Samples mit demselben Faktor skaliert werden.
Es gibt noch die Möglichkeit verschiedene Pegel unterschiedlich zu behandeln. Das ist die klassische Dynamikkompression. Dadurch wird der Pegel deutlich stärker angehoben da die leisen Töne lauter werden als die ohnehin bereits lauten.
Dann gibt es noch die Möglichkeit verschiedene Musikstücke auf eine einheitliche Lautstärke zu bringen, was in diesem Fall keine Rolle spielt. Das kann man auch unter "normalisieren" verstehen.
Bekannt z.B. unter dem Namen "Sound Check" bei Apple iTunes oder auch unter dem Namen "ReplayGain".
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13.02.2012 21:46 |
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