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CC²-Fan-Club » Computerclub 2 » Off-Topic » Google DNS Server » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Yogi Yogi ist männlich
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Dabei seit: 15.08.2007
Beiträge: 325

Yogi ist offline
Google DNS Server Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Laut Google soll ja deren DNS Server sehr beliebt sein (8.8.8.8 und auch einige andere Adressen)

Sehe ich das richtig, dass wenn man deren DNS Server benutzt die theoretisch und wohl auch praktisch immer wissen auf welche Webseiten ich zugreife?

Speichert ein DNS Server die IP Adresse des Anfragenden? Ich befürchte ja.....

Was habt Ihr so eingetragen unter DNS? (wenn überhaupt etwas)

Viele Grüsse
Yogi
16.02.2012 06:06 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
MIG MIG ist männlich
Fördermitglied

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Dabei seit: 17.06.2011
Beiträge: 903
Wohnort: Lützelbach

MIG ist online Fügen Sie MIG in Ihre Kontaktliste ein
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Wo soll denn die DNS Einstellung genau möglich sein? Bzw. welche Einstellung meinst Du?

Im heimischen Netzwerk, als Config der Netzwerkkarte, habe ich hier unter DNS die Adresse meines Routers drinstehen (a la 192.168.1.1). Was der dann draus macht... keine Ahnung.
16.02.2012 08:41 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Eddie
Team

Dabei seit: 09.09.2008
Beiträge: 1.256

Eddie ist offline
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Der bekommt seinen DNS Server vom Provider genannt. Den kann man nutzen, muss man aber nicht.
Anstatt den Router kann man natürlich auch einen DNS Server konfigurieren.
Ohne DNS Server geht wenig im Netz. Du müsstest mit IP Adressen arbeiten und könntest keine sprechenden Namen wie www.cczwei-forum.de verwenden.
Und klar weiß ein DNS Server, was Du anforderst. Er übersetzt den Namen schließlich in die IP.

Eddie
16.02.2012 09:00 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
d.-debilo d.-debilo ist männlich
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Dabei seit: 10.04.2010
Beiträge: 1.146
Wohnort: Haiger Flammersbach

d.-debilo ist offline
RE: Google DNS Server Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Zitat:
Original von Yogi
Sehe ich das richtig, dass wenn man deren DNS Server benutzt die theoretisch und wohl auch praktisch immer wissen auf welche Webseiten ich zugreife?


Na klar. Das, und nur das ist doch das eigentliche "Geschäftsmodell" dieser ganzen "Turnschuhfirmen" aus Silicon und sonstigem Valley...

Daten über Nutzer und Nutzergruppen sammeln. Das ist für mich auch immer mehr die eigentliche Krux des ganzen Internet:
Die Rückverfolgbarkeit meiner Eingaben und die Möglichkeit der Erstellung von Nutzerprofilen auf allen nur denkbaren Ebenen.
(Stell Dir vor es ist Krieg, und dein Gegner weiß, welchen Pornofilm Dein General gesehen hat und wohin Du die Blumen für Deine Mutter geschickt hast...)

Ich wünsche mir ein Internet, in dem ich völlig anonym bleiben kann, bei dem keinerlei IP oder sonstige Daten übertragen werden. So wie das bei Rundfunk und Fernsehen ja weitgehend ist: Wenn ich "Press TV" über Sat gucke, weiß das niemand. Wenn ich das über Netz ansehe, weiß es die ganze Welt.

Ebenso Suchanfragen oder Textübersetzungen über Leo oder Wikipedia. alles bestens zum Sammeln von Informationen über mich geeignet. Das war der eigentliche Vorteil des alten Buchsystems: Keiner (Außer Deinem Buchhändler) wußte, was Du liest. Und der wußte es auch nur dann, wenn Du jedes Buch bestellt hast.

Wir werden der alten Internetlosen Zeit noch bitter hinterherweinen, da bin ich mir trotz aller Vorteile und Abhängigkeiten vom und im Internet immer sicherer. Und Facebook, Google und Co. laufen bei mir nur noch unter "Teil des militärisch industriellen Komplexes" des USA. Eagl, wie bunt, jugendlich, studentenhaft scheinbar harmlos und leger die Jungs daherkommen - alles nur bestes Marketing und Image. Spätestens wenn wir sehen, wie diese Leute bei den Anhörungen der Datenschutzbeauftragten in D oder EU auftreten ists damit nämlich vorbei.

Ihr könnt mich gerne auslachen, aber ich findes es immer bedrohlicher.
16.02.2012 10:27 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Peter Wackel
Mitglied

Dabei seit: 30.12.2007
Beiträge: 152

Peter Wackel ist offline
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Hey!
Falls du auf der Suche nach DNS-Servern bist hilft dir diese Seite vom Chaos Computer Club evtl weiter ( http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/ )
16.02.2012 10:35 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Vandale Vandale ist männlich
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Dabei seit: 09.02.2010
Beiträge: 81
Wohnort: Bonn

Vandale ist offline
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Ich benutze Googles DNS-Server nun seit ihrem Start vor über zwei Jahren. Ich bin sehr zufrieden. Sie sind schnell und zuverlässig. Kein Vergleich mit der damaligen Performance der Server meines Providers. Für die Aluhut-Fraktion sind sie wohl nichts, aber die benutzt ja sicher eh Anonymisierungstools oder tippselt die IP-Adressen direkt ein.
16.02.2012 12:42 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Humfrey
Mitglied

Dabei seit: 03.01.2009
Beiträge: 2.575

Humfrey ist offline
RE: Google DNS Server Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Zitat:
Original von Yogi
Sehe ich das richtig, dass wenn man deren DNS Server benutzt die theoretisch und wohl auch praktisch immer wissen auf welche Webseiten ich zugreife?


Nein, sie wissen nicht, auf welche Webseiten Du zugreifst, sie wissen nur, wann erstmals irgendeine (unbekannte) Webseite einer Website aufgerufen wurde. (Ich hoffe Du kennst den Unterschied zwischen Webseite und Website!)

Beispiel:

Du rufst diesen Forum-Thread hier erstmals auf:

Frage Deines Webbrowsers an Dein Betriebssystem: Wo finde ich Google DNS Server

Dein Betriebsystem fragt beim eingetragenen DNS-Server an: Wo finde ich cczwei-forum.de?

Der DNS-Server fragt bei der nächst höheren Domain-Ebene nach: "Hallo .de, wo finde ich cczwei-forum.de?"

.de antwortet: cczwei-forum.de befindet sich auf 91.184.32.134.

Der DNS-Server antwortet Deinem Betriebssystem: cczwei-forum.de befindet sich auf 91.184.32.134

Dein Betriebssystem meldet Deinem Browser: cczwei-forum.de befindet sich auf 91.184.32.134

Dein Browser ruft 91.184.32.134/cc2/thread.php?threadid=5999 auf, und beginnt mit der Darstellung dieses Forum-Threads.

Zitat:

Speichert ein DNS Server die IP Adresse des Anfragenden? Ich befürchte ja.....


Nein, es speichert für einige Zeit (meist zwischen 5 und 60 Minuten) jedoch die letzten Anfragen, sprich in dem Falle also cczwei-forum.de => 91.184.32.134

Das nennt sich dann "Caching".

Und warum?

Weil Dein Webbrowser zum Aufruf dieses Forum-Threads ein und die gleiche Frage "wo finde ich cczwei-forum.de" 49mal stellt, bis er diese Forum-Thread-Seite vollständig dargestellt hat (Diese Seite enthält aktuell 49 Links auf Grafiken und andere Seitenelemente, die sich ihrerseits auf cczwei-forum.de befinden)

Wenn Dein Webbrowser blöd konfiguriert ist (keinen eigenen internen DNS-Cache hat), fragt er also 49mal bei Deinem Betriebssystem an.

Wenn Dein Betriebbsystem ebenfalls (auch keinen eigenen internen DNS-Cache hat) fragt es seinerseits 49mal beim eingetragenen DNS-Server an.


Wenn also in den letzten 10 Minuten 5 Benutzer erstmals diesen Thread aufrufen, und lokal im DNS-Cache kein Eintrag existiert, und alle 5 Benutzter den Google-DNS-Server nutzen würden, so würden alle 5 Benutzer nur den einen Eintrag im Google-DNS-Cache nutzen:

cczwei-forum.de => 91.184.32.134

Die anfragende IP-Adresse der 5 Benutzer wurde also nicht gespeichert, nur die Anfrage als solche.

Der erste Benutzer musste dabei etwas länger warten, die folgenden 4 Benutzer wurden schneller "bedient", da Frage und Antwort bereits bekannt waren und nicht erst bei .de recherchiert werden mussten.

Zitat:

Was habt Ihr so eingetragen unter DNS? (wenn überhaupt etwas)


Am Rechner:

192.168.0.1

Das ist mein lokaler DNS-Server (inkl. DNS-Cache), welcher wiederum bis zu 5 externe DNS-Server nutzt.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Humfrey: 16.02.2012 14:59.

16.02.2012 14:58 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
d.-debilo d.-debilo ist männlich
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Dabei seit: 10.04.2010
Beiträge: 1.146
Wohnort: Haiger Flammersbach

d.-debilo ist offline
RE: Google DNS Server Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Zitat:
Original von Humfrey
...
Frage Deines Webbrowsers an Dein Betriebssystem: Wo finde ich Google DNS Server

Dein Betriebsystem fragt beim eingetragenen DNS-Server an: Wo finde ich cczwei-forum.de?

Der DNS-Server fragt bei der nächst höheren Domain-Ebene nach: "Hallo .de, wo finde ich cczwei-forum.de?"

.de antwortet: cczwei-forum.de befindet sich auf 91.184.32.134.

Der DNS-Server antwortet Deinem Betriebssystem: cczwei-forum.de befindet sich auf 91.184.32.134
...


Danke für die Erklärung.

Dieser Vorgang der "ersten Anfrage" kann also (im Gegensatz zu meiner Vermutung) nicht protokolliert werden? Also (in diesem Beispiel ) Google kann (nicht wollen) diese Anfrage und die anfragende IP nicht speichern (und in der Folge mit anderen Anfragen von meiner IP oder an die Ziel-IP verknüpfen - also: Wer will alles auf CC2 zugreifen)...)?

Oder können sie doch speichern und in der Folge verknüpfen (rein technisch gesehen), und Du vermutest, sie wollen bei Google (oder anderen DNS-Servern) nicht speichern/verknüpfen (don't be evil)?
16.02.2012 17:11 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Humfrey
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Humfrey ist offline
RE: Google DNS Server Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Zitat:
Original von d.-debilo

Dieser Vorgang der "ersten Anfrage" kann also (im Gegensatz zu meiner Vermutung) nicht protokolliert werden?


Man kann das query-logging aktivieren, jedoch würde dies Google quasi instant lahm legen, da zuviele Daten in zu kurzer Zeit aufschlagen.

Man darf (man sollte) das query-logging nur bei sehr kleinen Netzen aktivieren, und vorher eine sehr große und sehr schnelle Festplatte als Ziel des logfiles auswählen... Augenzwinkern


Im Regelbetrieb hält man daher also nur die Tabelle aus Zielnamen und Ziel-IP-Adressen im RAM (älteste Einträge werden verworfen, wenn der RAM voll ist), und behält sich eine kleine Initialisierungstabelle mit Namen/IP-Adressen anderer DNS-Server und Root-Domain-Server auf Festplatte, um nach einem Servercrash wieder rasch "servieren" zu können.

Zitat:
Also (in diesem Beispiel ) Google kann (nicht wollen) diese Anfrage und die anfragende IP nicht speichern (und in der Folge mit anderen Anfragen von meiner IP oder an die Ziel-IP verknüpfen - also: Wer will alles auf CC2 zugreifen)...)?

Oder können sie doch speichern und in der Folge verknüpfen (rein technisch gesehen), und Du vermutest, sie wollen bei Google (oder anderen DNS-Servern) nicht speichern/verknüpfen (don't be evil)?


Angenommen, man wöllte diese Daten wie von Dir spekuliert ausleiten und irgendwohin zwecks späterer dauerhafter Analyse speichern: Es wären schlicht und ergreifend zu viele Daten pro Sekunde.

Du kannst garnicht schnell genug Container-Ladungen von Festplatten nachkaufen, anliefern und in Rechner reinstopfen, wie da die Daten eintrudeln würden.

Du ersäufst praktisch in Daten bereits bei der Erfassung.

Von einer späteren Analyse der Daten reden wir dabei noch garnicht...


Davon abgesehen: Selbst wenn Google (oder welcher DNS-Server-Betreiber auch immer) "böse" wäre: Es gibt kein DNS-Server-Monopol.

Google würde eh nur die Daten von denen haben und sammeln, welche 8.8.8.8 oder 8.8.4.4 als DNS eingetragen haben.

Die überragende Mehrzahl aller Nutzer belässt es bei der Standard-Einstellung, und nutzt damit die DNS-Server ihres jeweiligen Internet-Providers - welche wiederum ihre DNS-Server-Anfragen an andere DNS-Server weiterleiten (dann könnte dies Google mitloggen, wenn sie angefragt werden) oder aber der jeweilige Internet-Provider fragt direkt bei den Root-Domains an, dann bekommt Google davon schlicht nichts mit, und die "Spionage-Daten" von Google wären unvollständig und damit wertlos.


Google sieht dann also nur: "eine unbekannte Anzahl Nutzer von Deutscher Telekom, Vodafone Deutschland, QSC Deutschland und Kabel Deutschland rufen täglich cczwei-forum.de mehrfach auf". (unbekannte Anzahl deshalb, weil nur der erste Aufrufer aus dem jeweiligen Teilnetz eine Anfrage auslöst, folgende Nutzer werden aus dem Cache bedient)

Ja toll. Das hätte man aber irgendwie auch einfacher herausfinden können, oder? Augenzwinkern

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Humfrey: 16.02.2012 17:46.

16.02.2012 17:36 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
d.-debilo d.-debilo ist männlich
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d.-debilo ist offline
RE: Google DNS Server Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Zitat:
Original von Humfrey Angenommen, man wöllte diese Daten wie von Dir spekuliert ausleiten und irgendwohin zwecks späterer dauerhafter Analyse speichern: Es wären schlicht und ergreifend zu viele Daten pro Sekunde.

Du kannst garnicht schnell genug Container-Ladungen von Festplatten nachkaufen, anliefern und in Rechner reinstopfen, wie da die Daten eintrudeln würden.

Du ersäufst praktisch in Daten bereits bei der Erfassung.

Von einer späteren Analyse der Daten reden wir dabei noch garnicht...
Wie machen die das mit den Antworten auf die Suchanfragen? Irgendwie müssen die Daten doch auch gespeichert werden (nebst Texten, Bildern usw.). Die Verknüpfungen der Daten, z.B. der Mails und der Suchanfragen mit den entsprechenden IP Adressen finden doch real statt. Von Speicherüberlauf hab ich da noch nichts gehört.
Komprimierungsverfahren und entsprechende Verfahren die genau das leisten werden fähige Mathematiker (nein, keine Kurierfahrer, obwohl ich auch da schon Dr. rer. nat. dabei hatte...) schon entwickelt haben.

Zitat:
Original von Humfrey
Davon abgesehen: Selbst wenn Google (oder welcher DNS-Server-Betreiber auch immer) "böse" wäre: Es gibt kein DNS-Server-Monopol.

1. Noch nicht... Auch Yahoo ist nicht mehr die allein seelig machende Suchmaschine
2. Die bei diesen beiden IP gesammelten Anfragen würden doch völlig ausreichen.
3. Böse ist immer relativ. "Heimatschutz" kann für den "Angegriffenen" durchaus "böse" bis tödlich sein.

Zitat:
Original von Humfrey
Google würde eh nur die Daten von denen haben und sammeln, welche 8.8.8.8 oder 8.8.4.4 als DNS eingetragen haben.
Und as reicht nicht? In Verbindung mit den gesammelten Suchanfragen und vielleicht später aufgebauter Analyse- und Speichertechnik wäre das doch ein wunderbares Ziel. Und ein gefundenes Fressen für die US-Amerikanischen Behörden (die könnten sogar miot von ihnen betriebenen Subunternehmen von Google (gilt analog auch für Twitter, Amazon und andere) direkt (die AGB geben das ja her), völlig legal und unerkannt darauf zugreifen).

Wissen ist Macht.

Ich weiß leider nicht, ob das mit der Unmöglichkeit die Datenspeicherung stimmt. Zumindest für die Zukunft läßt sich darauf spekulieren, dass diese Möglichkeiten aufgebaut werden.

Die Kapazitäten für Clouds werden ja auch bereits aufgebaut, die dürften ja noch einiges mehr an Speicher brauchen, als die "paar" DNS - Anfragen, oder irre ich hier?

Ich gehe noch immer davon aus: Was gemacht werden kann wird auch gemacht.

Und wenn sie speichern, verknüpfen und analysieren können, werden sie (wer auch immer genug Kapazitäten dafür bereitstellen kann - meist das Militär oder ähnlich finanzstarke und andere, ebenfalls bestens mit der Forschung vernetzte Organisationen) das auch tun.

Information und daraus generiertes Wissen als Waffe.
16.02.2012 18:58 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Humfrey
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Humfrey ist offline
RE: Google DNS Server Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Zitat:
Original von d.-debilo
Wie machen die das mit den Antworten auf die Suchanfragen? Irgendwie müssen die Daten doch auch gespeichert werden (nebst Texten, Bildern usw.). Die Verknüpfungen der Daten, z.B. der Mails und der Suchanfragen mit den entsprechenden IP Adressen finden doch real statt. Von Speicherüberlauf hab ich da noch nichts gehört.


Da wird so gut wie nichts gespeichert, Deine Suchanfrage wird beantwortet und fertig.

Nur wenn Du eingeloggt bist, werden die Suchphrasen für einige Zeit (Wochen?) gespeichert, um über eine Wichtung der Wörter den Schwerpunkt deiner Fragen zu ermitteln, was zu treffenderen Suchergebnissen führen kann.

Zitat:

Komprimierungsverfahren und entsprechende Verfahren die genau das leisten werden fähige Mathematiker (nein, keine Kurierfahrer, obwohl ich auch da schon Dr. rer. nat. dabei hatte...) schon entwickelt haben.


Da wird nicht viel komprimiert, Du verwendest bei Deinen Suchmaschinen-Anfragen einen sehr begrenzten Wortschatz aus weniger als 1000 (verschiedenen) Wörtern pro Monat - wenige Wörter, die nicht nur Du verwendest, sondern sogut wie alle Suchenden.

Websites (und damit verschiedene DNS-Anfragen) gibt es jedoch deutlich mehr als ca. 1000 Stück... Augenzwinkern

Zitat:

Zitat:
Original von Humfrey
Davon abgesehen: Selbst wenn Google (oder welcher DNS-Server-Betreiber auch immer) "böse" wäre: Es gibt kein DNS-Server-Monopol.

1. Noch nicht... Auch Yahoo ist nicht mehr die allein seelig machende Suchmaschine
2. Die bei diesen beiden IP gesammelten Anfragen würden doch völlig ausreichen.
3. Böse ist immer relativ. "Heimatschutz" kann für den "Angegriffenen" durchaus "böse" bis tödlich sein.


Also ich nutze Google und Yahoo weder als DNS-Anbieter noch als ISP.


Davon abgesehen:

Warum nutzt Du keine DNS-Server, die in China, Russland, Iran oder Kuba firmieren? Unterstellst Du diesen Ländern auch, mit oder für die US-amerikanischen Geheimdienste zu arbeiten?

Oder warum nicht die DNS-Server des CCC oder andere "freie" DNS-Server?

Oder (falls Du einfach überhaupt niemandem traust): Warum betreibst Du keinen eigenen DNS-Server?


Bei meinem lokalen Heim-DNS-Gateway (DNS-Server wäre übertrieben formuliert) sind drei freie DNS-Server und als Notfall-Reserve die DNS-Server der Telekom und von Vodafone als Quelle hinterlegt, wobei eh nur noch wenige DNS-Anfragen "nach draussen" gehen, das meiste steht nach ein paar Stunden/Tagen eh im Cache.
18.02.2012 21:28 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
d.-debilo d.-debilo ist männlich
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d.-debilo ist offline
RE: Google DNS Server Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Zitat:
Original von Humfrey
Da wird so gut wie nichts gespeichert, Deine Suchanfrage wird beantwortet und fertig.

Aber die zeigen doch wer weiß wie viele Antworten, Teile des Textes und Bilder mit an. Die werden doch nicht erst in dem Moment meiner Anfrage von den Servern der Anbieter geholt, sondern sind doch vorher "gecrowlt" und demnach gespeichert worden, oder habe ich da auch was falsch verstanden?

Zitat:
Original von Humfrey Nur wenn Du eingeloggt bist, werden die Suchphrasen für einige Zeit (Wochen?) gespeichert, um über eine Wichtung der Wörter den Schwerpunkt deiner Fragen zu ermitteln, ...
Woher weißt Du, dass da nicht bereits im Hindergrund die Daten (zumindest bestimmten Kriterien entsprechnde) vorsorglich auf einem weiteren Speicher parallel dauerhaft gesammelt werden?


Zitat:
Original von Humfrey ... 1000 (verschiedenen) Wörtern pro Monat - wenige Wörter, die nicht nur Du verwendest, sondern sogut wie alle Suchenden.
Also lediglich die davon relevant abweichenden Suchanfragen müssen genauer betrachtet werden?

Zitat:
Original von Humfrey
Websites (und damit verschiedene DNS-Anfragen) gibt es jedoch deutlich mehr als ca. 1000 Stück... Augenzwinkern
Sicher. Aber es geht ja auch um die Anfrager und die Verknüpfung mit den besuchten Angeboten im Netz. Erst daraus lassen sich dann doch die gewünschtne Profile über einzelne Nutzer oder Gruppen erstellen.


Zitat:
Original von Humfrey
Warum nutzt Du keine DNS-Server, die in China, Russland, Iran oder Kuba firmieren? Unterstellst Du diesen Ländern auch, mit oder für die US-amerikanischen Geheimdienste zu arbeiten?
Sicher nicht freiwillig und mit Absicht, aber ausschließen würde ich die Nutzung der Datenströme dort durch den us-amerikanischen Geheimdienst (oder auch anderer Dienste anderer Länder) auf keinen Fall. Außerdem ist es mir relativ wurscht, von wem die von mir befürchteten Profile als Teil eines potenziell "kriegsvorbereitenden" Systems angelegt bzw. genutzt werden. Es ist von mir in keinem Fall gewünscht.

Zitat:
Original von Humfrey
Oder warum nicht die DNS-Server des CCC oder andere "freie" DNS-Server?
Weil ich bisher darüber in dieser Form nie nachgedacht hatte. Aber das wird sich schnellstmöglich ändern. - Dank für den Hinweis.

Zitat:
Original von Humfrey Oder (falls Du einfach überhaupt niemandem traust): Warum betreibst Du keinen eigenen DNS-Server?
Es geht nicht darum, ob meine persönlichen Daten irgendwo gespeichet oder rückverfolgt werden - davon gehe ich eh aus.

Mir geht es darum, dass möglicherweise in den verschiedensten scheinbar harmlosen "Angeboten" im Netzt über eine große Menge von Menschen verschiedenste Daten gesammelt und verknüpft werden. Das Problem kann ich durch meinen eigenen Server/Suchmaschine/soziales Netzwerk usw. sicher nicht lösen. Das ist eher eine Frage für die nationale und internationalen Datenschützer und Abwehrspezialisten. Ich hoffe, dass es dagegen entsprechende Strategien gibt (natürlich vorausgesetzt, dass meine Befürchtungen nicht nur reine Hirngespinste sind - mir ist klar, dass es für mich unmöglich ist, dafür einen Beweis anzuführen).

Zitat:
Original von Humfrey
Bei meinem lokalen Heim-DNS-Gateway (DNS-Server wäre übertrieben formuliert) sind drei freie DNS-Server und als Notfall-Reserve die DNS-Server der Telekom und von Vodafone als Quelle hinterlegt, wobei eh nur noch wenige DNS-Anfragen "nach draussen" gehen, das meiste steht nach ein paar Stunden/Tagen eh im Cache.


Gibt es denn über die "freien" Server irgendwo nähere Informationen? Nein, nicht speziell die von Dir eingesetzten, eher so eine Auswahl verschiedener Möglichkeiten.

Mit neugierigen Grüßen

d.-debilo
19.02.2012 16:17 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Stevie Stevie ist männlich
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Stevie ist offline
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Da Google auch immer um Datenbestände bemüht ist, werden die sicherlich die DNS Anfragen behalten.

Wie soll das ganze erst bei IPv6 werden, wenn wieder jeder eine feste IP haben kann und vermutlich auch wird. Dann können die Datensammler ja die Daten noch viel besser zuordnen.
19.02.2012 16:41 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Humfrey
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Humfrey ist offline
RE: Google DNS Server Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Zitat:
Original von d.-debilo
Zitat:
Original von Humfrey
Da wird so gut wie nichts gespeichert, Deine Suchanfrage wird beantwortet und fertig.

Aber die zeigen doch wer weiß wie viele Antworten, Teile des Textes und Bilder mit an. Die werden doch nicht erst in dem Moment meiner Anfrage von den Servern der Anbieter geholt, sondern sind doch vorher "gecrowlt" und demnach gespeichert worden, oder habe ich da auch was falsch verstanden?


Kann es sein, das Du "Suchanfrage" und "Inhalt von Websites" in einen Topf wirfst?

Google scannt (crawlt / spidert) wie jede Suchmaschine so gut wie alle Webseiten regelmäßig ab, und speichert den Textinhalt der Seiten ab. Dies geschieht je nach "Wichtigkeit" und Beliebtheit der Seiten in Abständen von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Monaten (bei unwichtigen Seiten).

Wenn Du dann heute einen Suchbegriff eingibst, so wird in diesem Moment in der Suchmaschinendatenbank die Webseiten mit der größten Übereinstimmung zu Deiner Anfrage ermittelt.

Um dies zu beschleunigen, wird zunächst geprüft, ob heute schon mit dem gleichen Suchbegriff gesucht wurde. Wenn ja: Wird das gleiche Ergebnis ausgespuckt, wenn in der letzten Zeit noch nicht nach diesem Begriff gesucht wurde, so muß die riesige Datenbank erstmals angeworfen und durchsucht werden (was dann durchaus einige Sekunden dauern kann).

Deine Anfrage wird also zum beschleunigen der nächsten Suche kurzzeitig als "Abkürzung" für die nächsten Sucher genutzt.


Zitat:

Zitat:
Original von Humfrey Nur wenn Du eingeloggt bist, werden die Suchphrasen für einige Zeit (Wochen?) gespeichert, um über eine Wichtung der Wörter den Schwerpunkt deiner Fragen zu ermitteln, ...
Woher weißt Du, dass da nicht bereits im Hindergrund die Daten (zumindest bestimmten Kriterien entsprechnde) vorsorglich auf einem weiteren Speicher parallel dauerhaft gesammelt werden?


Programmiere mal (sehr große) Datenbanken mit mehr als 1 GB Platzbedarf, und Du wirst schnell freiwillig dazu übergehen, nur wirklich das zu speichern, was zwingend notwendig ist.

Alles was "eventuell" "irgendwann" "könnte man vielleicht mal gebrauchen" umfasst, sorgt nur für verschwendeten Platz und bremst massiv die Geschwindigkeit.



Zitat:

Zitat:
Original von Humfrey ... 1000 (verschiedenen) Wörtern pro Monat - wenige Wörter, die nicht nur Du verwendest, sondern sogut wie alle Suchenden.
Also lediglich die davon relevant abweichenden Suchanfragen müssen genauer betrachtet werden?


Richtig, und werden anschließend für einige Zeit (Stunden, Tage) mit in den Zwischenspeicher / Cache aufgenommen.


Zitat:

Zitat:
Original von Humfrey
Websites (und damit verschiedene DNS-Anfragen) gibt es jedoch deutlich mehr als ca. 1000 Stück... Augenzwinkern
Sicher. Aber es geht ja auch um die Anfrager und die Verknüpfung mit den besuchten Angeboten im Netz. Erst daraus lassen sich dann doch die gewünschtne Profile über einzelne Nutzer oder Gruppen erstellen.


Du begehst wie viele Leute den Fehler, das eine IP-Adresse eben nicht exakt eine Person abbildet, sondern das sich im Falle von DNS hinter einer einzelnen anfragenden IP-Adresse genausogut das DNS-Gateway der Telekom mit ca. 30 Millionen Anschlüssen und (von mir geschätzt) 100 Mio Computern/Smartphones verbergen kann.

Was nützt es also Google, wenn sie wissen, das die Summe aller 100 Mio. Telekom-Kunden-Geräte heute 5mal nach "Rezept für Weihnachtsgebäck" (Webseitesuche) oder einmal nach der IP-Adresse von www.nasa.gov (DNS-Anfrage) gesucht hat?



Zitat:

Zitat:
Original von Humfrey
Bei meinem lokalen Heim-DNS-Gateway (DNS-Server wäre übertrieben formuliert) sind drei freie DNS-Server und als Notfall-Reserve die DNS-Server der Telekom und von Vodafone als Quelle hinterlegt, wobei eh nur noch wenige DNS-Anfragen "nach draussen" gehen, das meiste steht nach ein paar Stunden/Tagen eh im Cache.


Gibt es denn über die "freien" Server irgendwo nähere Informationen? Nein, nicht speziell die von Dir eingesetzten, eher so eine Auswahl verschiedener Möglichkeiten.


Freie DNS-Server, die Du selbst direkt bei Deinem Computer oder Deinem Modem/Router eintragen kannst, findest Du zum Beispiel:

Beim CCC: http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/
Beim AK Zensur: http://wiki.ak-zensur.de/index.php/Unzensierte_DNS_Server
Beim FixMBR-Blog: http://www.fixmbr.de/opendns-und-andere-freie-dns-server/

Es gibt jedoch noch Hunderte mehr, einfach bei der Suchmaschine Deines Vertrauens danach suchen... Augenzwinkern


Wenn Du einen eigenen DNS-Server/DNS-Gateway betreiben möchtest, so ist Unix/Linux die erste Wahl, bind oder dnsmasq wären die beliebtesten Softwareprodukte - da sie im Quelltext vorliegen, kannst Du ja vorab auch nach Schnüffel-Stellen schauen...
19.02.2012 17:48 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
d.-debilo d.-debilo ist männlich
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Dabei seit: 10.04.2010
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d.-debilo ist offline
RE: Google DNS Server Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Zitat:
Original von Humfrey Kann es sein, das Du "Suchanfrage" und "Inhalt von Websites" in einen Topf wirfst?

Der Vergleich kam nur wegender großen Speichkapazität, die nicht ausreicht . Deswegen mein Einwand, dass ja auch die Suchmaschinen und Cloud bereits jetzt riesige Speicherkapazitäten verwenden, die nach meiner Einschätzung doch höher sind, als bei den von mir befürchteten Anfrager IP-Protokollierungen und Profilerstellungen. Aber weiter unten hast Du mir eher die entsprechnede Antwort gegeben (Telekom usw).

Zitat:
Original von Humfrey
Google scannt (crawlt / spidert) wie jede Suchmaschine so gut wie alle Webseiten regelmäßig ab, und speichert den Textinhalt der Seiten ab.... ...Deine Anfrage wird also zum beschleunigen der nächsten Suche kurzzeitig als "Abkürzung" für die nächsten Sucher genutzt.
Zitat:
Ja, das leuchtet mir für diesen Zweck ja durchaus ein.

[quote]Original von Humfrey Nur wenn Du eingeloggt bist, werden die Suchphrasen für einige Zeit (Wochen?) gespeichert, um über eine Wichtung der Wörter den Schwerpunkt deiner Fragen zu ermitteln, ...
Woher weißt Du, dass da nicht bereits im Hindergrund die Daten (zumindest bestimmten Kriterien entsprechnde) vorsorglich auf einem weiteren Speicher parallel dauerhaft gesammelt werden?


Programmiere mal (sehr große) Datenbanken mit mehr als 1 GB Platzbedarf, und Du wirst schnell freiwillig dazu übergehen, nur wirklich das zu speichern, was zwingend notwendig ist.

Das kommt nach meienr Einschätzung in erster Linie auf den Verwendungszweck an: Entweder ich will möglichst schnell und effektiv Anfragen beantworten, oder ich will möglichst umfassend über die Anfrager und deren Interessen sowie deren Gesamtnutzung des Netzes informiert werden. Danach richtet sich dann die notwendigkeit, ob klein und schnell oder groß und behäbig. Die Beurteilung ob dabei waas verschwendet wird wechselt dann mit den Aufgaben. Aber grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die verschiedenen Anfragen, Posts, Mails, Einkäufe bei E-Bay, Amazon und Co. (nicht zufällig alles in USA ansässige Unternehmen?) den IP - Adressen zuzuordnen und daraus entsprechen nach bestimmten Kriterien festgelegte Nutzungs- und Nutzerprofile zu erstellen.




Zitat:
Original von Humfrey
Richtig, und werden anschließend für einige Zeit (Stunden, Tage) mit in den Zwischenspeicher / Cache aufgenommen.

Und dann zumindest innerhalb der Suchmaschine dann auch wieder gelöscht.... Was aber passiert mit den Nutzungsprofilen die "aufgrund behördlicher Anordnung" usw. abgezweigt bzw woanders hin kopiert werden können bzw. aus den Datenbeständen aus dem Cache woanders generiert werden?

Zitat:
Original von Humfrey Du begehst wie viele Leute den Fehler, das eine IP-Adresse eben nicht exakt eine Person abbildet, sondern das sich im Falle von DNS hinter einer einzelnen anfragenden IP-Adresse genausogut das DNS-Gateway der Telekom mit ca. 30 Millionen Anschlüssen und (von mir geschätzt) 100 Mio Computern/Smartphones verbergen kann.
O.k. das leuchtet mir für den Fall der DNS Anfragen ein. So habe ich das genau nicht gesehen. Das heißt, die Anfrage die meine IP an den Teledummserver stellt ist für die Leute in den USA nicht mehr meiner IP direkt zuzuordnen da die Antwort auch wieder nur an die Teledumm gesendet wird, und erst hier meiner IP direktzugeordnet wird?

Zitat:
Original von Humfrey Was nützt es also Google, wenn sie wissen, ... einmal nach der IP-Adresse von www.nasa.gov (DNS-Anfrage) gesucht hat?

Wenn sie die anfragende IP nicht kennen bzw. sie nicht mehr regional und Straßen bzw. Hausbezogen zuordnen sowie anderen über diese IP ausgehenden diversen Netznutzungen herstellen können? Eher wenig. Das gebe ich gerne zu. Aber genau hier liegt ja meine Vermutung, dass genau diese Möglichkeit besteht. Aber ich freue mich, wenn es nicht so funktionieren kann.

Zitat:
Original von Humfrey
Freie DNS-Server, die Du selbst direkt bei Deinem Computer oder Deinem Modem/Router eintragen kannst, findest Du zum Beispiel:...
Werde ich mal aussprobieren - Danke.

Zitat:
Original von Humfrey
Wenn Du einen eigenen DNS-Server/DNS-Gateway betreiben möchtest, so ist Unix/Linux die erste Wahl, bind oder dnsmasq wären d... .... kannst Du ja vorab auch nach Schnüffel-Stellen schauen...


Der Aufwand lohnt sich bei mir sicher nicht. Da ich eh fast nur hier unterwegs bin. Das dürfen ruhig alle wissen. Auch die Heimatschutzbehörden der USA /China /Rußland/Kuba und sogar der CC2ebueb

Mit beschützten Grüßen

d.-debilo
19.02.2012 18:40 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Humfrey
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Humfrey ist offline
RE: Google DNS Server Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Zitat:
Original von d.-debilo
Zitat:
Original von Humfrey Kann es sein, das Du "Suchanfrage" und "Inhalt von Websites" in einen Topf wirfst?

Der Vergleich kam nur wegender großen Speichkapazität, die nicht ausreicht . Deswegen mein Einwand, dass ja auch die Suchmaschinen und Cloud bereits jetzt riesige Speicherkapazitäten verwenden, die nach meiner Einschätzung doch höher sind, als bei den von mir befürchteten Anfrager IP-Protokollierungen und Profilerstellungen.


Beim crawlen/scannen können sich die Suchmaschinen alle Zeit der Welt lassen. Wie schon weiter oben geschrieben kann es durchaus mehrere Monate dauern, bis eine Webseite erneut "Besuch" von so einem Roboter bekommt - das Ergebnis landet dann in einer in der Tat riesigen (aber verhältnismäßig langsamen) Datenbank.

Wärest Du bereit, auf das Ergebnis Deiner Google-Suchanfrage mehrere Minuten, Stunden oder gar Wochen zu warten?

Nein - also muß die eigentliche Suchabfrage technisch völlig anders angegangen werden als der vorherige Webseiten-Scan.


Zitat:

Zitat:
Original von Humfrey Du begehst wie viele Leute den Fehler, das eine IP-Adresse eben nicht exakt eine Person abbildet, sondern das sich im Falle von DNS hinter einer einzelnen anfragenden IP-Adresse genausogut das DNS-Gateway der Telekom mit ca. 30 Millionen Anschlüssen und (von mir geschätzt) 100 Mio Computern/Smartphones verbergen kann.
O.k. das leuchtet mir für den Fall der DNS Anfragen ein. So habe ich das genau nicht gesehen. Das heißt, die Anfrage die meine IP an den Teledummserver stellt ist für die Leute in den USA nicht mehr meiner IP direkt zuzuordnen da die Antwort auch wieder nur an die Teledumm gesendet wird, und erst hier meiner IP direktzugeordnet wird?


Richtig, es ist Sinn und Zweck von DNS-Servern, -Gateways und -Proxys, Anfragen nach Dokumenten zu sammeln, jeweils einmalig abzurufen und eine gewisse Zeit für weitere gleichlautende Anfragen zwischenzuspeichern, um dann später einerseits Zeit einzusparen und - viel wichtiger - unnötigen Traffic einzusparen.

Interner Traffic, der direkt von den Server-Caches der Telekom beantwortet werden kann, ist praktisch kostenlos. Traffic, der jedoch durch andere Netze geroutet werden muß (von Telekom nach Frankreich/Großbritannien/Überseekabel/USA/Google) muß bezahlt werden.

Ergo: Zwischenspeichern, und die Anfrage nur einmalig (pro Stunde oder pro Tag) über den Teich stellen, ob das Ergebnis noch aktuell ist.


Für Deine Verschwörungstheorie bedeutet dies, das zwar die Telekom wissen könnte, was Du gemacht hast, nicht aber die USA, die wissen nur, das der Server der Telekom nach was auch immer für einer DNS-Auflösung angefragt hat.
19.02.2012 22:37 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
d.-debilo d.-debilo ist männlich
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d.-debilo ist offline
RE: Google DNS Server Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Zitat:
Original von Humfrey
...
Wärest Du bereit, auf das Ergebnis Deiner Google-Suchanfrage mehrere Minuten, Stunden oder gar Wochen zu warten?
Nein - also muß die eigentliche Suchabfrage technisch völlig anders angegangen werden als der vorherige Webseiten-Scan.
Warum sollte mein langes Warten die Alternative sein? Die Suchanfrage und das gleichzeitige Weiterleiten der anfragenden IP an eine weitere Speicherinstanz, die dann im Nachgang durchaus in völlig anderem Tempo mit diesen und anderen Daten aus den anderen mehrfach genannten Netznutzungen weiterarbeitet, behindern sich doch nicht im mindesten, haben ja später nichts mehr miteinander zu tun. Die anfragende IP und z.B. der verwendete Suchbegriff werden ja nur weitergereicht/kopiert.
Also durch das Speichern und Verknüpfen meiner Daten wird doch eine Suchanfrage im Ursprungssystem (z.B. Google Suche) geschwindigkeitsmäßig nicht mehr beeinflußt. Aber die Erklärung unten in Deiner Antwort ist dafür entscheidender. Daten, die nicht einem Nutzer zuzuordnen sind sind in der Regel auch für derartige "Schnüffeleien" eher nur eingeschränkt nutzbar. Das leuchtet dann sogar mir ein.

Zitat:
Original von Humfrey
Richtig, es ist Sinn und Zweck von DNS-Servern, -Gateways und -Proxys, Anfragen nach Dokumenten zu sammeln, jeweils einmalig abzurufen und eine gewisse Zeit für weitere gleichlautende Anfragen zwischenzuspeichern, um dann später einerseits Zeit einzusparen und - viel wichtiger - unnötigen Traffic einzusparen.[quote] Dass das seit je her eine wesentliche Aufgabe allen Handelns in der wirtschaftlich genutzten IT-Welt ist ist mir schon klar.

[quote]Original von Humfrey
Ergo: Zwischenspeichern, und die Anfrage nur einmalig (pro Stunde oder pro Tag) über den Teich stellen, ob das Ergebnis noch aktuell ist.
Für Deine Verschwörungstheorie bedeutet dies, das zwar die Telekom wissen könnte, was Du gemacht hast, nicht aber die USA, die wissen nur, das der Server der Telekom nach was auch immer für einer DNS-Auflösung angefragt hat.

Genau darauf kam es mir -unter anderem- an. Hier lag einer der berühmten Hasen im Pfeffer! Also nur diejenigen Anfragen durch mich, die z.B. heute noch durch niemanden gestellt wurden, gehen ohne meine aber mit der IP des Telekomservers über den Teich. Sonst wird bei weiteren Anfragen nach dem selben DNS Auflösungsanfragen direkt im "Heimatsystem"(hier Telekom) die Frage beantwortet, ohne weitere Information an wen auch imer außerhalb dieses "Heimatsystems". So weit, so gut - und endlich verstanden Muttern würde jetzt sagen: "Wat ne Jeburt".

Hier darf dann wieder über Vorratsdatenspeicherung usw. verschwörungstheoretisiert werden.

Bezogen auf die Google Suchanfrage mit darauffolgendem Klick auf ein Suchergebnis sowie die DNS Server von z.B. Google jedoch stimmt meine Vermutung dennoch, da ich mich ja dabei vollständig in dem amerikanischen System befinde, und über mich so gewonnene Daten ja innerhalb ihres eigenen Netzes kostengünstigst nach USA transferiert werden können. Dort kann dann die Weitergabe (an wen auch immer), Auswertung und Verknüpfung und so weiter weiter vorgenommen werden.

Nein, ich bin keineswegs ein fröhlicher Anhänger von Verschwörungstheorien. Bin aber schon (auch durch Nichtwirklichwissen) sehr verunsichert, was im Netz geht, und was eben problemlos be- und genutzt werden kann. Ich will nicht, dass meine Nutzerinformationen in allen möglichen Speichern und Analysebunkern versickern, und mit meinen anderen Daten und denen andere Leute verknüpft hinterher zu einem/mehreren Profil/en gebastelt werden. Das kann Niemand mehr zurückholen oder sonstwie kontrollieren und ändern. Deswegen mein Nachhaken.

Mit weiterhin verschwörungstheoretischen Grüßen

d.-debilo
19.02.2012 23:25 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Agima
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Agima ist offline
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Ich würde mal davon ausgehen, dass die Queries an 8.8.8.8 irgendwie gespeichert und ausgewertet werden. Google hat ja durchaus Erfahrung was die Verabreitung von *richtig* vielen Daten angeht.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Agima: 20.02.2012 00:01.

20.02.2012 00:01 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
dl3sjb
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dl3sjb ist offline
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Klar machen die das. Warum sonst sollte Google so einen Dienst anbieten? Ob sie es personalieren ist sicher eine andere Frage. Aber Statistiken bilden sie damit ganz sicher.
20.02.2012 23:13 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
d.-debilo d.-debilo ist männlich
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d.-debilo ist offline
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Zitat:
Original von dl3sjb
...Ob sie es personalieren ist sicher eine andere Frage. Aber Statistiken bilden sie damit ganz sicher.

Sofern sie die finanziellen und technischen Möglichkeiten dazu haben gehe ich davon aus, dass sie auch personalisieren. Je mehr konkrete und personalisierte Nutzerinformationen sie anbieten können (wem auch immer) desto Geld €$ oder sonstewas. Kurz: Daten = Kohle.

Mit datensammelwütigen Grüßen

d.-debilo
21.02.2012 01:21 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Mj Tom
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Mj Tom ist offline
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Nur mal auf die Schnelle für alle Datenkrakengögggle Fans:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/G...er-1438459.html

c.u.
21.02.2012 11:34 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
JKr.WDF
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Zitat:
Original von Mj Tom
für alle Datenkrakengögggle Fans


Danke, fühle mich angesprochen.

Google erläutert das Vorgehen hier (ist der Link aus dem Fließtext im Heise-Artikel): http://support.google.com/accounts/bin/answer.py?hl=en&answer=151657

In den Kommentaren zur Heise-Meldungen gibt's auch noch ein Paar Denkanstösse (man kann am Titel schnell erkennen, ob es reflexhaftes Google-Bashing oder inhaltliche Kommentare sind).
21.02.2012 15:51 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
JKr.WDF
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Zitat:
Original von JKr.WDF
Google erläutert das Vorgehen hier...


Es gibt mittlerweile auch einen Spiegel-Online-Artikel zu dem Vorgang: Ausgetrickster Cookie-Datenschutz: Microsoft schwärzt Google an

Interessante Aussage daraus:

Zitat:
Und sie stellen fest, dass Microsoft auf Supportseiten sogar dazu riet, ungültige Klassifizierungen einzusetzen, um Probleme mit dem Internet Explorer zu umgehen.
22.02.2012 00:59 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
d.-debilo d.-debilo ist männlich
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d.-debilo ist offline
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Zitat:
Original von JKr.WDF
[quote]Original von JKr.WDF
Google erläutert das Vorgehen hier...
...leider nur in englischer Sprache. gibt es das auch in unserer Muttersprache Deutsch?
Zitat:
Original von JKr.WDF
Es gibt mittlerweile auch einen Spiegel-Online-Artikel zu dem Vorgang: Ausgetrickster Cookie-Datenschutz: Microsoft schwärzt Google an
Weitere interessante Aussage daraus sinngemäß: Microsofts Vorgehen ist ein gescheiterter Versuch, auf freiwilliger Basis innerhalb der Internetindustrie den Datenschutz zu verbessern.

Soll heißen, niemand ist an wirklichem Datenschutz interessiert, im Gegenteil. Das Sammeln, Speichern und Analysieren von persönlichen Daten und Nutzerverhalten bezogen auf Interessen und soziales Umfeld ist das Geschäftsmodell des www.

Nicht "Dualuse" sondern "Multiuse" ist angesagt. Zugegeben, kann ich irgendwie auch gut verstehen. Neugierig waren wir Menschen schon immer - und: Wissen ist eben Macht. Wenn dann dazu noch kommt, dass sich gigantische Gewinne erzielen lassen wird klar, warum das ganze so gelaufen ist. Habe mich schon immer gewundert, woher so viele "kostenlose" Angebote im Netz kamen. So langsam wird es immer klarer - waren wohl nur "Vorlaufkosten" und "anfixen". Nur: Nun isses leider etwas spät für diese Erkenntnis - und wir hängen alle an der "Nadel", dem "WWW".
22.02.2012 10:38 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
JKr.WDF
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Zitat:
Original von d.-debilo
...leider nur in englischer Sprache. gibt es das auch in unserer Muttersprache Deutsch?


Ja, sogar auf der Seite selbst. Unten ist eine Listbox.
Dort einfach von "English (US)" auf "Deutsch" umschalten.

Und notfalls (falls es nicht ein Hilfethema bei Google ist, wo es diesen Service eingebaut gibt) hilft immer das freundliche Google Translate.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von JKr.WDF: 22.02.2012 11:11.

22.02.2012 11:10 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
d.-debilo d.-debilo ist männlich
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Zitat:
Original von JKr.WDF
Dort einfach von "English (US)" auf "Deutsch" umschalten.


sag ich doch: Wissen ist Macht...ich weiß nix, macht auch nix, dafür gibt es ja das CC2 Forumebueb

Danke.
22.02.2012 11:15 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Mart Mart ist männlich
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Mart ist offline
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Ich hoffe, das ist nicht zu weit vom Faden entfernt, aber zumindest geht es hier auch um den Schutz der Privatsphäre.
In letzter Zeit nerven mich auf Youtube die Hinweise, dass die GEMA nicht wünscht, dass ich mir dieses oder jenes ansehe, immer mehr.
Jetzt habe ich die Seite http://hidemyass.com entdeckt - Problem gelöst!

Testet es mal mit http://www.youtube.com/watch?v=j5dFe-WKuPs

Auf der Seite http://hidemyass.com/software/proxy-browser-extension wird sogar ein Addon für den Firefox angeboten, das ist dann für besonders faule Menschen wie mich gedacht.. großes Grinsen

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Mart: 25.02.2012 04:42.

25.02.2012 04:36 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
JKr.WDF
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JKr.WDF ist offline
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Zitat:
Original von Mart
Ich hoffe, das ist nicht zu weit vom Faden entfernt, aber zumindest geht es hier auch um den Schutz der Privatsphäre.


Geht in beiden Fällen um "IP-Adressen", wenn auch in unterschiedlichem Kontext. Hier: Wie ermittelt mein Rechner die Adresse des Servers. Dort: Welchen Content zeigt mir der Server, nachdem er anhand meiner Adresse mein Land identifiziert hat. Passt schon.

Zitat:
Original von Mart
In letzter Zeit nerven mich auf Youtube die Hinweise, dass die GEMA nicht wünscht, dass ich mir dieses oder jenes ansehe, immer mehr.


Hier gibt es weitere Info's: Heise Online: Gema vs. Youtube

Zitat:
Original von Mart
Jetzt habe ich die Seite http://hidemyass.com entdeckt - Problem gelöst!


Hidemyass...da war doch was....Heise Online: VPN-Provider hilft Ermittlungsbehörden

Wer einen VPN-Provider benutzt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er damit seinen Datenverkehr über diesen leitet und dieser dann alles sieht.
25.02.2012 09:24 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
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