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CC²-Fan-Club » Computerclub 2 » Kommentare zum CC²-Blog » Da brummt der Bär in der Schweiz (15.06.2013, Wolfgang Back) » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen   Da brummt der Bär in der Schweiz (15.06.2013, Wolfgang Back)
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CC2-Blog
Team

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Dabei seit: 22.11.2008
Beiträge: 497

CC2-Blog ist offline
Da brummt der Bär in der Schweiz (15.06.2013, Wolfgang Back) Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

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15.06.2013 18:56 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Joachim Joachim ist männlich
Mitglied

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Dabei seit: 07.09.2011
Beiträge: 597
Wohnort: NRW

Joachim ist offline
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Hallo Wolfgang Back, ich hoffe das Wetter ist gut in der Schweiz, ich war auch schonmal dort, allerdings nur ein paar Kilometer über die Grenze vom Bodensee aus in Rohrschach. War ein schöner Ausflug damals. - Es scheint so, als ob sich jetzt auch in der Schweiz zumindest finanztechnisch düstere Wolken zusammenbrauen, vorbei die Zeiten, wo der Geldadel unbeschwert seine schwarzen Kassen oder ä. im Schutze der Anonymität horten konnte, das Paradies ist wohl in Gefahr. Das die Amerikaner schon immer ein Interesse an hochbrisanten Daten hatten und heute noch mehr, liegt auf der Hand. Wissen ist Macht, das galt schon früher, ob nun unberechtigt ergaunert, oder legal erworben. Klar schön ist das nicht, das amerikanische Geheimdienste überall herumschnüffeln und jeden ausforschen, der in ihr Feindbild paßt oder andere Kriterien erfüllt, das Internet macht letztlich alles möglich, was noch vor 20 Jahren undenkbar war. Was ein Segen sein sollte, entwickelt sich so langsam zum Fluch und die Datensicherheit wird mehr und mehr zu einem echten Problem.

Was den "Gasableser" von Putin betrifft, da kann man sicher eine Menge zu schreiben, viele Freunde hat er hier vermutlich nicht mehr, dank Einführung der Agenda 2010. Wohin die sogenannte Flexibilisierung des Arbeitsmarktes geführt hat, sieht man heute an jeder Ecke. Supenküchen, Tafeln und ein Heer von Leiharbeitern und Minijobbern. Mit den Leiharbeitsfirmen hatte man 2007 Kooperationverträge geschlossen und damit im Grunde genommen ein breit angelegtes Subventions-Förderprogramm für die Arbeitnehmerüberlassung geschaffen. Man könnte das auch noch böser ausdrücken, "Komplott" wäre sicher passend für einen Sachverhalt, der aus reinen Kapitalinteressen Millionen in die Armut getrieben hat. Ganz zu schweigen von den rigiden Methoden der Vermittlungsagenturen, die den politisch vorgegebenen Kurs nur allzu gern erbarmungslos durchziehen.

Wünsche noch einen schönen Urlaub und sonnige Tage
in der Schweiz,


Joachim
16.06.2013 08:46 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
gho
Mitglied

Dabei seit: 26.02.2008
Beiträge: 9

gho ist offline
Da brummt der Kopf... Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Mir erscheinen die Darlegungen doch recht schwarz-weiß und zu phantastisch.

Zum einen... "Der Schröder" hatte als Kanzler wenigstens den Mumm, der eigenen Überzeugung zu folgen, auch wenn von vornherein klar war, dass die kurzfristigen Lorbeeren kaum zu ernten sein werden. Zumal man heutzutage täglich das fiktive Ergebnis der "Sonntagsfrage" präsentiert und mit jeder Bewegung sofort seine Legitimation in Frage gestellt bekommt. Interessant war damals ja zudem, dass monatelang plakatiert wurde, dass 2/3 gegen die Arbeitsmarktreformen waren... aber dass die 2/3 sich in 1/3 aufteilte, welche diese pauschal ablehnte und 1/3 denen das nicht weit genug ging, war den wenigsten bewusst. Somit waren eigentlich 2/3 dafür und sind es noch heute, weil zurückgenommen wurde davon substanziell nichts - und mehr Netto vom Brutto gab's auch nicht. So ist das, ätsch. Die derzeitige Besetzung des Pöstchens hat sicher auch ihre Qualitäten, spielt aber eben eher auf der Liberoposition als im Sturm. Quasi auf Ergebnisverwaltung auf Fußballerdeutsch. Aber vielleicht wären zu Abwechslung mal paar Torschüsse auch nicht verkehrt, sonst wird's erst recht kein Sieg.

Zum anderen... "Der Amerikaner" und dessen Software und was der damit alles mit einem anstellen kann. Ist doch ausgesprochener Seemannsgarn, IT-Alchemie, mediale Effekthascherei. Bei genauerer Betrachtung würde der Elefant zur Maus werden oder gar zur Ameise. So wie bei den ersten Berichten zu bin Ladens Versteck - da war von 10m hohen Mauern und Luxusanwesen die Rede. Auf den Bildern war die Mauer nicht halb so hoch und den Luxus einer südländischen Rohbauruine müssen sich hierzulande nicht mal die vermeintlichen Verlierer der Arbeitsmarktreform antun. Zumal wäre "ohne Software vom Amerikaner" gar nicht vorstellbar. Nahezu alles Wesentliche hat seine Wurzeln da und sicher nicht, weil der eigentliche Zweck das Verpacken von Wanzen war. Sowas funktioniert nicht. Oder Herr Back, vermuten Sie heutzutage in ihrem ehemals geliebten Visual Basic jetzt auch die Lauscher des Bösen?
18.06.2013 23:35 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
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