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cc2.tv-Fan-Club » CC2tv +CC2audio » Kommentare zu den Sendungsinhalten » Audio-Folge 585 » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Linux-Fan Linux-Fan ist männlich
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Dabei seit: 04.02.2012
Beiträge: 273
Wohnort: Dortmund

Linux-Fan ist offline
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Hallo,

selbst fahrende Autos:

War das nicht immer so,

das bei Neuentwicklungen erst einmal Misstrauen besteht, und ich denke mal der erste Eisenbahnunfall wurde mindestens genauso reagiert, wenn nicht gar verteufelt. Und so ist es auch bei den Autos von Uber. Aber die Entwicklung geht nun mal weiter, und was soll ich sagen, wenn damals die Eisenbahn eingestampft worden wäre, dann wäre Dortmund noch ein riesiger Kartoffelacker, und es würde auch keine Weiterentwicklung geben, also man sollte schon Realist sein, bevor man es verteufelt. Das ist zumindest meine Meinung!

Facebook:

Was soll ich dazu sagen, für mich sind die schon viel zu riesig geworden, so riesig, das sie Staaten und Regierungen beeinflussen und manipulieren! Jetzt könnte ich natürlich sagen, ich habe gar kein Facebook-Konto, aber das wäre zu einfach, auch die, die nicht betroffen sind, sollten sich überlegen, ob sie es wirklich brauchen, man könnte sich ja auch in einem Kaffee, oder in einem Park verabreden, oder man schreibt sich eine SMS-Nachricht, ja noch gibt es diesen Dienst! Aber es gibt auch Alternativen, wie zum Beispiel Telegramm, aber wer sagt, das die wirklich keine Daten an Dritte weiter geben?

Einheitlicher Datenschutz in Europa:

Na endlich, es gibt ja doch noch Dinge, die in Bewegung kommen, erst mal natürlich eine gute Sache, denke ich.

Auch von mir schöne Ostertage! ebueb

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Linux-Fan: 26.03.2018 21:23.

26.03.2018 21:22 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Joachim Joachim ist männlich
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Dabei seit: 07.09.2011
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Wohnort: NRW

Joachim ist offline
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Uber - Auto fährt Frau tot

Offensichtlich traf die Fahrerin an dem Unfall mit dem Uber Auto die alleinige Schuld, weil sie unaufmerksam war. - Nehmen wir mal an, autonome Autos haben irgendwann die Testphase überstanden und allgemeine Verbreitung auf den Straßen gefunden. Dennoch müßte man sich aus meiner Sicht einige ganz andere grundlegende Fragen über die allgemeine Sinnhaftigkeit stellen. Weniger Unfälle okay, leuchtet mir ein und sonst? - Wenn man mit einem teilautonomen Auto unterwegs ist, muß man gegenwärtig als "Mitfahrer" die Technik immer noch überwachen, dann frage ich mich allerdings, was bringt mir das? - Da kann ich doch eigentlich gleich selbst fahren, wenn ich ohnehin die volle Verantwortung habe? - Oder anderes Beispiel, sollten die Autos irgendwann in der Lage sein, sich vollautonom und ohne weitere Kontrolle durch einen Fahrer, oder ohne das er noch eingreifen kann, sicher durch den Verkehr zu bewegen. Eigentlich könnte man dann doch gleich Taxi, Bus oder Bahn fahren, wenn man sich ohnhin nur noch reinsetzen muss oder kann? - Es würde der Besitz eines eigenen Fahrzeuges mehr oder weniger ad absurdum geführt. Seit jeher aber war der eigentliche Sinn eines Automobils, die Freiheit sich individuell und anonym fortbewegen zu können. Was ist denn noch individuell, anonym oder frei daran, wenn Fahrzeuge in einer imaginären Zukunft voll vernetzt, voll überwacht, miteinander Daten austauschend GPS gesteuert im automatischen Betrieb über die Straßen rollen? - Denn es muß m. E. niemand wissen, es sei denn ich teile es ausdrücklich jemanden mit, wo ich mich gerade aufhalte oder hinbewege. - Ist das wirklich eine so erstrebenswerte Zukunft, wie man uns Glauben machen will und vor Allem wer würde davon am Ende profitieren? - Den Prognosen nach, würde es deutlich weniger Unfälle geben, das wird jedenfalls immer gebetsmühlenartig fabuliert, aber ist das wirklich der alleinige Grund? - Nach meinem Verständnis würde stattdessen etwas vollkommen anderes unter die Räder kommen, unsere Freiheit und Privatautonomie. - Alles nur Zufall, sich zwangsläufig ergebend oder willkommener Nebeneffekt? - Ob es das am Ende wert ist, wenn wir zwar "sicher" unterwegs sind, aber alles Erdenkliche geloggt und überwacht wird? - Denn dazu würde es unweigerlich kommen.

Das hässliche Gesicht von Facebook

Nicht weiter überraschend für mich. Der Konzern galt seit jeher als Datenkrake ersten Ranges. Offenbar bekommt auch ein Zuckerberg (wie übrigens auch ein Jeff Bezos von Amazon) trotz Milliardenvermögens den Hals nicht voll. Mein Mitleid, das seine Aktienkurse jetzt etwas bröckeln und seine Follower in Scharen flüchten, hält sich ob der dubiosen Geschäftsmethoden allerdings in sehr überschaubaren Grenzen.

Ein Blick auf Schweden

Schweden war schon immer ein Vorreiter der Digitalisierung in Europa. Meldungen das man z. B. sogar in kleinen Geschäften häufig nur noch mit Bank-oder Kreditkarte zahlen kann, betrachte ich mit großer Sorge und Skepsis. Virtuelles Bezahlen ist dort sehr stark verbreitet und Bargeld scheint ein Auslaufmodell zu sein. Was man sich damit aber am Ende weitgehende Unfreiheit und lückenlose Kontrollierbarkeit jedes Einzelnen einhandelt, dürfte wohl mittlerweile hinreichend bekannt sein. Ich sehe da kein Vorbild für Deutschland, eher ein abschreckendes Beispiel angesichts steigender Kriminalität, die m. E. auch zu einem großen Teil der Digitalisierung und damit verbundener fortschreitender "Entmenschlichung" geschuldet ist.

Gruß,
joachim ebueb

Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von Joachim: 26.03.2018 22:52.

26.03.2018 22:28 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
CWblade
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Dabei seit: 12.09.2016
Beiträge: 79

CWblade ist offline
teilautonomes Fahren und Reaktionszeit// Facebook Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Es gibt seit langem Studien, welche aufzeigen, dass in dem Moment wo ein (teil)autonomes fahren geschieht die Aufmerksamkeit zurückgeht und zwar je länger der Einsatz erfolgt und je länger "alles gut gegangen" ist.
Der Aufpasser greift wenn überhaupt, viel zu spät ein. Das weis man und man ist bereit dieses Risiko zu Gunsten des wirtschaftlichen Vorteils einzugehen.

Nein, die Fahrerin hatte keine Schuld. Sie hatte nur eine Alibi-Funktion bzw. Sie war der Grund warum Uber überhaupt eine Zulassung bekommen hatte. Schuld haben die verantwortlichen Betreiber von Uber. Da muss ich Ihnen, Wolfgang, deutlich widersprechen.

Auch halte ich es für zynisch, wenn man sagt man muss im Realverkehr Erfahrungen sammeln (und Menschenleben riskieren) weil man es sonst nicht könne.

Es wurde schön beschrieben: Da tauchte etwas im Bild auf, man konnte es nicht genau erkennen... Ein Mensch würde sofern er am Steuer sitzt bereits jetzt reagieren und Maßnahmen einleiten. Auch wenn unsere Reaktionszeit länger ist, ist menschliche Erfahrung und unserer "7.Sinn" noch nicht auf Maschinen übertragbar.
Schließlich haben Maschinen beinahe den 3.Weltkrieg ausgelöst, weil Reflexionen als startende Raketen interpretiert wurden. Letztlich handelte es sich m eine Überempfindlichkeit von Sensoren. Auf Autos übertragen wird es Schwellenwerte geben müssen, ab wann ein System reagiert und wann nicht (bremst oder nicht bremst)


Überhaupt sind Assistenzsysteme Fluch und Segen. Der vielbeschworene Airbag ist da auch heute noch ein Grenzfall. Er bringt angeblich bis zu 7 % mehr Sicherheit. Dies gilt aber letztlich nur für den Fahrer, durch seine Position "optimal" sitzt. Beifahrer haben Genickbrüche durch Airbags erlitten weil sie sich "vorgebeugt" hatten. Überhaupt gehen von Airbags viele Risiken aus, welche aber nicht immer tödlich sind. Typisch sind Knalltrauma mit anschließenden Tinnitus und Verbrennungen im Gesicht und Hände. Es gab aber auch Verletzungen bei Hilfskräften, weil der Airbag erst bei der Rettung auslöste.
Häufig ist nur der Gurt allein die beste Lösung.

ABS und ESP sind für Fahrer mit Erfahrung ein echter Segen. Aber viele denken, dass diese alles ausgleichen können müssen dann aber bei Glatteis feststellen, dass die Geschwindigkeit zu hoch war und die physikalischen Gesetze den Wagen, trotz ESP und ABS , in einen unkontrollierbaren Schlitten verwandelt haben. Dieses Sicherheitsrisiko steigt seit Jahren an, weil es immer weniger Fahrer mit Erfahrungen aus alter Zeit, wo es all das nicht gab, gibt.

Unter diesen Bedingungen wollen wir autonomes fahren? nein, da muss noch mehr Arbeit geleistet werden. Arbeit, welche durch non-Profit Organisationen erfolgen muss und nicht Unternehmen wie Uber oder Google, wo nur das "cashflow" aber nicht Menschenleben zählen.

Statistisch sind die wenigen Toten durch (teil)Autonome Fahrzeuge ein Desaster, denn die paar Tausend Fahrzeuge erzeugen jedenfalls heute
einen signifikant höheres Unfall und Todesfall- Risiko als etwa die 60 mio PKW herkömmlicher Art in Deutschland.


Facebook:
Niemand handelt im Wirtschaftsverkehr aus reiner Menschlichkeit. Facebook oder Google ... sollen Gewinne bringen. Und die Erwirtschaftet man mit Daten.
Wer jetzt über Facebook schimpft ist blauäugig und dumm. Die haben doch genau das gemacht wofür Facebook "umsonst" für die Nutzer angeboten wird.
27.03.2018 07:40 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Winnie2 Winnie2 ist männlich
Mitglied

Dabei seit: 20.04.2007
Beiträge: 2.286

Winnie2 ist offline
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Unfall mit einem autonom fahrenden Auto.

Zu diesem Thema hatte ich bereits im Faden "Abseits Thema, Autonomes Fahren" was geschrieben.

Was mir dazu bekannt ist: Das verunfallte Fahrzeug durch welches eine Person ums Leben kam war ein Versuchsfahrzeug welches die Komponenten für Autonomes Fahren auf Ebene 3 testen sollte.

Ebene 3 bedeutet dass das Fahrzeug schon weitgehend selbständig fahren soll. Die Besondert ab Ebene 3 ist dass der Fahrer das Verkehrsgeschehen nicht mehr permanent überwachen soll sondern das System den Fahrer über eine unklare Verkehrslage informieren soll und dieser erst dann eingreifen soll.
Das System hat hier offenbar versagt, denn es hat weder die konkrete Verkehrslage korrekt erfasst noch den Fahrer um Hilfe in dieser Situation erbeten.
Es erfüllt also nicht die Anforderungen an Ebene 3, leider musste da erst jemand sein Leben verlieren um dies festzustellen.

Die meisten derzeit erhältlichen Autos erfüllen nur die Anforderungen der Ebene 1 oder Ebene 2.
Das bei Tesla als Autopilot bezeichnete System ist eines der Ebene 2. Der Fahrer muss dabei das Verkehrsgeschehen selber mitüberwachen.

Experten sind der Ansicht dass ein System der Ebene 3 noch etwa 5 Jahre bis zur Marktreife benötigt, und dass Systeme der Ebene 4 nicht vor 2030 marktreif sein werden. (Ebene 5 noch weiter in der Zukunft.)

In Deutschland dürfte erst ab einem System der Ebene 5 die Führerscheinpflicht wegfallen. Ebene 5 bedeutet: Das Fahrzeug beherrscht autonom alle(!) Fahrsituationen und muss während der Fahrt überhaupt nicht durch einen Menschen überwacht werden.
27.03.2018 23:17 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
stephan engels stephan engels ist männlich
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Dabei seit: 04.12.2008
Beiträge: 1.508

stephan engels ist offline
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Zu 1 und 1,war echt eine Kurzinfo. Zunge raus
28.03.2018 08:25 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Joachim Joachim ist männlich
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Dabei seit: 07.09.2011
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Joachim ist offline
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Tja, autonomes Fahren oder fahren an sich, offenbar auch schon zu früheren, sehr viel früheren Zeiten ein Thema. Hier ein paar Textausschnitte aus dem Ramayana Valmiki, einem uralten indischen Sanskrittext. Das genaue Alter ist umstritten und variiert unter Experten zwischen 3000-6000 v. Chr. Es geht in dem Text um einen sagenhaften himmlischen Wagen, namens "pushpak":

Zitat: "Ich zwang den besiegten König zum Rücktritt und nun ist sein glorreicher Wagen mein. Pushpak, der weithin Berühmte, fliegt durch den Willen geleitet durch die prallen Himmel. Göttliche Armeen, von Indra angeführt, fliehen verstört mein Antlitz, und wo meine gefürchteten Füße erscheinen, da verstummt der Wind und ist vor Angst atemlos." ..."Dem Willen seines Meisters gehorsam, bewegte sich der Wagen über Wälder und turmhohe Berge."

Hier wird es richtig kurios, ein Wagen, der offenbar nicht das tat, was der Fahrer wollte. - Brauchte man einen speziellen Schlüssel?

Zitat: "Der Herr der Rakshasas konnte nicht verstehen, warum der Wagen anhielt, der doch so erbaut worden war, daß er dem Willen seines Fahrers gehorchte. Also überlegte er mit seinen Begleitern: "Warum weigert sich Pushpak, meinem Wunsch zu folgen und diesen Berg zu überfliegen? Wessen Tat ist dies?" Maricha, der Intelligenteste, sprach: "Daß Pushpak nicht weiterfährt, kann nicht ohne Grund sein, Herr. Vielleicht ist es deswegen, daß Pushpak noch nie jemanden anderen trug als den Herrn des Reichtums, und jetzt anhält, weil der Fahrer ein anderer ist."

Dazu kein weiterer Kommentar,

Gruß,
Joachim Augenzwinkern

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Joachim: 28.03.2018 16:57.

28.03.2018 16:42 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Winnie2 Winnie2 ist männlich
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Dabei seit: 20.04.2007
Beiträge: 2.286

Winnie2 ist offline
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Jetzt gelangen so langsam weitere Informationen ans Tageslicht zum Thema Uber Unfall.

Demnach haben die Verantwortlichen das im Auto vorhandene Notbremssystem absichtlich deaktiviert.
http://winfuture.de/news,102513.html

Aber mal der Reihe nach.
Bei dem Auto handelt es sich um einen Volvo XC90, der ist bereits mit einem Fahrassistenzsystem der Autonomie-Stufe 2 ausgestattet.
Uber hat sein eignes System zusätzlich in diesem Fahrzeug installiert welches Fähigkeiten der Autonomie-Stufe 3 haben soll.
Damit das bereits im Fahrzeug verbaute System nicht mit dem System von Uber in die Quere kommt wurde das vom Fahrzeughersteller verbaute System deaktiviert.

Sprich:
Das Uber-eigene System hat versagt, das System des Fahrzeugherstellers konnte nicht eingreifen da es deaktiviert war u. die Fahrerin war unaufmerksam.

Meine Ansicht dazu:
Jetzt dürfte es spannend werden ob Uber versucht die Fahrerin zum Sündenbock zu machen. Man könnte Uber Absicht unterstellen jemand mit einem Vorstrafenregister u. einer kriminellen Vergangenheit in ein Testfahrzeug welches auf öffentlichen Straßen unterwegs war zu setzen. Falls was passiert ist die Resozialisierung gescheitert Augen rollen

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Winnie2: 28.03.2018 17:38.

28.03.2018 17:37 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
dg4dsl dg4dsl ist männlich
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dg4dsl ist offline
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Facebook, Fluch und Segen. Ich bekenne mich, Facebook zu nutzen. Dabei bin ich darauf bedacht sparsam Daten zu streuen. Nach jedem Besuch lösche ich beispielsweise alle Cookies, um einer weiteren Spionage vorzubeugen.
Leider findet ein Großteil des Informationsaustausches mittlerweile über Facebook statt. Teilweise wickeln Firmen ihren Kundensupport schon über Facebook ab. Wer nicht dabei ist hat Pech?
Eine Facebook-App auf dem Tablet oder Smartphone gibt es bei mir nicht. Wieso muss die Facebook-App mehrere 100 MB Speicherplatz belegen, während ich quasi das Gleiche auch über den Browser erledigen kann? Sobald ich die Browseransicht auf "Desktop" umstelle wird mir auch der Messenger nicht mehr zwangsverordnet. Es ist schon ein seltsames Spiel welches Facebook da treibt.
29.03.2018 11:17 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
bertel bertel ist männlich
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Dabei seit: 30.03.2007
Beiträge: 436

bertel ist offline
RE: Facebook Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Das wäre ja vielleicht noch was dazu:
Facebook Container
Mir gefällts.

Gruß
Christian
29.03.2018 11:37 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
Radiomicky Radiomicky ist männlich
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Dabei seit: 25.07.2007
Beiträge: 1.798
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Radiomicky ist offline
RE: Facebook Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Zitat:
Original von dg4dsl
...
Eine Facebook-App auf dem Tablet oder Smartphone gibt es bei mir nicht. Wieso muss die Facebook-App mehrere 100 MB Speicherplatz belegen, ...


Na, dann kann ich Dir nur diese Applikation empfehlen, die ich seit Jahren nutze ohne ausspioniert zu werden, - Messenger inklusive!:
https://m.apkpure.com/slimsocial-for-fac...eo.slimfacebook

>>- It is lightweight: it weighs less than 100 Kb;
- It has simple, modern design: there is only what you need;
- It is Open source: the code of this app is online on GitHub, anyone can verify the authenticity of the app and contribute to its development.
- It is free and without ads;
- it is not intrusive;
- It respect your privacy: this app doesn't require special permits. Without consensus Facebook can not access to any data of your mobile phone<<
31.03.2018 12:45 Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
schaeti001 schaeti001 ist männlich
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Dabei seit: 05.01.2009
Beiträge: 1.244
Wohnort: Odenwaldkreis

schaeti001 ist offline Fügen Sie schaeti001 in Ihre Kontaktliste ein
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Servus,
wieder eine super Sendung !!

YPSILON:
Habe ich mir gleich aboniert. Für nicht sehbehinderte eine super Sache. Ich als selbst betroffener kenne das alles am eigenen Leib :-) Und Wolfgang: Mein Angebot für einen Beitrag für Hilfsmittel steht weiterhin :-)

Facebook:
Dem Laden habe ich noch nie getraut. Ja, ich bin auch dabei. Viele Sachen die mich interessieren wie News von Winfuture, Heise Online, etc. bekommt man dort deutlich effizienter als über RSS oder die Webseiten. Das ist der Hauptgrund dass ich da noch dabei bin. Die App kommt mir nicht auf das Dattelfon drauf. Immer brav ber Prowser.

DSGVO
Da bin ich mal gespannt was da raus kommt. Das werden die aller wenigsten kapieren und die "Ich habe ja nix zu verbergen"-Fraktion, was ja der Löwenanteil in unserem Land ist, wird das eh nicht interessieren. Mirstinkt das schon lange, das Leute mit dem WhatsApp-Dreck meine Daten ungefragt hochladen. Nur wie soll man das unterbinden? Ich weiß nicht wer alles meine Daten auf seinem handy hat. Ich würde das gerne unterbinden aber keine Ahnung wie.

Wünsche schöne stren.

Gruß
Timm

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von schaeti001: 31.03.2018 15:51.

31.03.2018 15:51 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
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